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Geschichte der Verbindungsstelle Aalen

 

01.03.1958


Gründung der IPA Verbindungsstelle Aalen-Heidenheim. Verbindungsstellenleiter wurde 
Kollege Schmalbach aus Heidenheim. Sekretär Willi Oethinger und Kassier Kurt Bellmann, 
beide aus Aalen.


In Heidenheim und Aalen gab es bereits vereinzelte IPA-Mitglieder, deren Betreuung direkt 
durch die Landesgruppe erfolgte, die ihrerseits sich auch in den Anfangsjahren befand. Nach einer 
Auslandsreise –von der Landesgruppe organisiert- an welcher auch Kollegen aus Heidenheim und 
Aalen teilnahmen, wurde der Entschluss zur Gründung einer Verbindungsstelle gefasst. Nachdem die Mindestmitgliederzahl einer Verbindungsstelle damals 15 Mitglieder betragen sollte, konnte nur 
eine Verbindungsstelle, bestehend aus Aalen und Heidenheim, gegründet werden. 
Zwei selbständige Verbindungsstellen galten damals als das Ziel.
Voraussetzung: Heidenheim und Aalen bekommen je die erforderliche Mindest-Mitgliederzahl. 

12.04.1961

Zweite und letzte gemeinsame Hauptversammlung der Verbindungsstelle Heidenheim-Aalen 
in Heidenheim.

26.10.1961

Erste Hauptversammlung und Gründung der Verbindungsstelle Aalen in Aalen, „Kreuzkeller“.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Aalen 16 Mitglieder, wovon 11 Mitglieder bei der Hauptversammlung
anwesend waren. Der vorhandene Kassenbestand der vorherigen Verbindungsstelle Heidenheim-Aalen 
wurde entsprechend der je vorhandenen Mitgliederzahl aufgeteilt. 

Somit betrug der Gründungskassenbestand von Aalen DM 34,93. Gewählt wurde zum 
Verbindungsstellenleiter Willi Oethinger, Sekretär Ottmar Schmid, Kassier Kurt Bellmann und Beisitzer
Eduard Bensching. 

Kollege Schmalbach aus Heidenheim, welcher bei der Gründerversammlung anwesend war, sprach 
u.a. die richtungsweisenden Worte: „Hiermit ist die organisatorische Trennung von Heidenheim vollzogen,
nicht aber die kontaktmäßige“.